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SPD-Ortsgespräch mit Adventsstimmung

Punsch und Gebäck auf dem Marktplatz am 29. November von 16:00 Uhr – 18:00 Uhr

Rückblick und Ausblick u. a. mit SPD Fraktionsvorsitzenden Tobias Handtke und wei- teren Mitgliedern aus dem Gemeinderat und dem Ortsvereinsvorstand
Am 29. November laden die Mitglieder der Neu Wulmstorfer SPD ab 16:00 Uhr wieder zum traditionellen Advents-Ortsgespräch auf dem Marktplatz Center ein. Monatlich sind die Sozialdemokraten mit ihren Ortsgesprächen „Sprechstunde auf der Straße“ im Ort für alle Bürgerinnen und Bürger direkt ansprechbar. Seit Jahren wird diese Tradition gepflegt und von vielen Bürgerinnen und Bürgern gern genutzt, um ihre Anliegen unkompliziert und offen anzu- sprechen.
In vorweihnachtlicher Atmosphäre, bei alkoholfreiem Apfelpunsch und leckerem Gebäck, freuen sich die Sozialdemokraten auf viele bekannte und auch neue Gesichter und auf gute Gespräche zu aktuellen Themen rund um die Gemeinde. Wie auch in den vergangenen Jahren steht zum Advents-Gespräch neben den Ratsmitgliedern auch der Bürgermeister der Gemeinde Neu Wulmstorf, Wolf Rosenzweig, für Gespräche zur Verfügung und wird es sich nicht nehmen lassen, neben dem Auftrag zeitgleich auf dem Rathausplatz den „Weihnachtsmann zu wecken“ auch beim Adventsstand der SPD vorbeizuschauen.
„Rückblickend wurden in 2019 gute und wichtige Entscheidungen getroffen, auch Dank der vielen wertvollen Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern. Zum Jahresabschluss und im kommenden Jahr freuen wir uns wieder auf den gemeinsamen Austausch und werden spannende Aktivitäten anbieten, um noch mehr Menschen für die Gestaltung unserer Gemeinde zu gewinnen. Nichts kommt von alleine, Kommunalpolitik macht Spaß und das Ehrenamt macht Freude. Wir freuen uns auf das neue Jahr.“ Erklären Rosy Schnack (OV-Vorsitzende) und Tobias Handtke (Fraktionsvorsitzender) gemeinsam und geben einen optimistischen Ausblick für 2020.


Tobias Handtke Vorsitzender
SPD Gemeinderatsfraktion Neu Wulmstorf

 
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Die SPD Gemeinderats- und Kreistagsfraktion fordert den Landkreis Stade und das Land Niedersachsen auf die Menschen in Rübke vor Ausweichverkehre zu schützen.

Zum Urteil des Verwaltungsgerichts in Stade zur Aufhebung des Planfeststellungsbeschlusses – Autobahnanschluss Buxtehude über die RübkerStraße.

Der Mensch als Schutzgut, gilt das aber auch über Buxtehude hinaus?

Mit dem Urteil des Verwaltungsgerichtes in Stade mit der Folge, dass die geplante Trasse als Autozubringer aufgehoben und somit Buxtehude bis auf weiteres KEINE A26 Auf- und Abfahrt erhält sorgt bei der SPD in Neu Wulmstorf für große Bedenken.

Die SPD Gemeinderatsfraktion sieht in der Urteilsbegründung mit dem Hinweis auf den „Schutzgut Mensch“ eine sicher nachvollziehbare Haltung, diese Haltung erkennt aber nicht die Auswirkungen auf die Nachbarverkehre, die sich dann zusätzlich in der Gemeinde Neu Wulmstorf und in erster Linie vor den Häusern der Anwohner in Rübke abspielen werden.

 In einer ersten Reaktion fordert Tobias Handtke (Vorsitzender der SPD Gemeinderats- und Kreistagsfraktion Neu Wulmstorf und LK Harburg) den Landkreis Stade und den Verkehrsminister Bernd Althusmann (gleichzeitig Landtagsabgeordneter für die Gemeinde Neu Wulmstorf/Rübke) auf einen Maßnahmenkatalog aufzustellen, um die Bürgerinnen und Bürger in Rübke nicht zum ganz großen Verlierer dieses Urteils werden zu lassen.

„Betroffene Zeilen helfen den Menschen in unserer Gemeinde nicht weiter“, will Handtke den anzunehmenden Botschaften entgegnen.

Dabei ist es mindestens erforderlich Lenkungsmaßnahmen vorzunehmen, damit Verkehre aus der Innenstadt und des Gewerbegebietes Ostmoor in Buxtehude nicht zwangsläufig über Rübke die Autobahn an- und abfahren. 

Denn sicher ist, dass die Buxtehuder Bürgerinnen und Bürger trotz des Urteils die Autobahn nutzen wollen und sollen. Das Interesse der Rübker Bürgerinnen und Bürger war juristisch nicht Gegenstand der Verhandlung in Stade, sie müssen aber politisch jetzt im Mittelpunkt der Anstrengungen sein, damit die Freude des Einen nicht zum Leid des Anderen wird.

Tobias Handtke​​​​​

Vorsitzender​​​​​​

SPD Gemeinderats- und Kreistagsfraktion (NW und LK Harburg)

 
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Neue Fahrradstellplätze am Bahnhof

Fahrradpendlern sollten ausreichend überdachte und abschließbare Stellplätze am Bahnhof zur Verfügung gestellt werden, ... aber mit Augenmaß!

„Mit ihrer Forderung, ein mehrstöckiges Fahrradparkhaus am Bahnhof zu errichten, hat sich die FDP aus einer realistischen Betrachtung der Problemlage entfernt und Fahrradpendlern nur zum Schein Unterstützung gegeben“, erklärt der Verkehrsexperte der SPD, Jürgen Waszkewitz, nach der letzten Fachausschusssitzung der Gemeinde.
Im Ausschuss hat die SPD Gemeinderatsfraktion deutlich gemacht, dass neben der SPD auch andere Fraktionen sichere Abstellmöglichkeiten für Fahrradfahrer bieten wollen, was auch durch entsprechende Anträge der Fraktionen belegt werden kann.
Da die abschließbaren Boxen nördlich des Bahnhofs wegen der von der SPD initiierten Überbuchung noch über freie Plätze verfügen, werden dort momentan keine weiteren benötigt.
Nötig sind aus Sicht der SPD aber auch abschließbare Boxen südlich des Bahnhofs, z.B. auf der Fläche gegenüber der ehemaligen Gaststätte des Schimmelreiters. „Wir müssen die unüberdachten Fahrradbügel ablösen und mehr feste Überdachungsstellplätze für die Fahrräder bauen“, so Tobias Handtke. Offen ist aktuell dort aber nach wie vor eine eventuelle bauliche Verwendung des Grundstückes. Im Bau-, Planungs- und Umweltausschuss soll über eine grundsätzliche Verwertung dieses Grundstückes befunden werden.
Auf dem Grundstück könnten nach Meinung der SPD abschließbare Boxen ähnlich denen nördlich der Bahn vorübergehend hingestellt werden. Diese könnten bei einer Bebauung des Grundstückes auf die andere Seite der Schienen verlegt werden. Der Bedarf auch dort wird zukünftig weiter steigen.
Fakt ist, dass die jetzigen Fahrradabstellanlagen ihren Zweck erfüllen und bei Bedarf erweitert werden sollen, wenn es nach Ansicht der SPD-Fraktion geht. Ein überdimensioniertes Fahrradparkhaus steht jedoch nicht im Verhältnis zum Bedarf. „Ein Radfahrer, der in die S-Bahn umsteigt, benötigt einen überdachten und je nach Bedarf abschließbaren Stellplatz, ein zweistöckiges Fahrradparkhaus ist in der Anfahrt zeitaufwendig und weniger attraktiv, dafür aber umso teurer“, erklärt SPD-Fraktionsvorsitzender Tobias Handtke. Abgesehen davon ist es aus Sicht der Sozialdemokraten nicht in Ordnung, dass diejenigen jetzt hohe Ausgaben fordern, die im vergangenen Jahr einen finanziellen Ausgleich Haushaltes verweigert haben.
„Nur Wünsche äußern und keine Frage zur Finanzierbarkeit zu beantworten ist wenig verlässlich“, so Waszkewitz abschließend.


Tobias Handtke

Vorsitzender Gemeinderatsfraktion Neu Wulmstorf


Jürgen Waszkewitz
Mitglied im Ausschuss für
Verkehr, öffentliche Ordnung und Feuerschutz

 
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Hartnäckigkeit zahlt sich aus, Vernunft gewinnt!

SPD Kreistagsfraktion freut sich über die erreichte Lösung zur Grünabfallannahme in Ardestorf / Neu Wulmstorf

Mit der Pressemeldung des Landkreises Harburg zur zukünftigen dauerhaften Einrichtung einer Entsorgungsmöglichkeit in den Nachbarschaft des Abfallwirtschaftszentrums Ardestorf sieht die SPD Kreis- und Gemeinderatsfraktion einen echten Erfolg und Gewinn für die Bürgerinnen und Bürger in Neu Wulmstorf und im Nordwesten des Landkreises. Dabei ist es ungemein wertvoll, dass bis zur Schaffung dieser Einrichtung das bestehende Abfallwirtschaftszentrums in Ardestorf von den Bürgerinnen und Bürgern aus dem Landkreis Harbrug weiter angefahren und genutzt werden, bis Ende 2020 wurde die Vereinbarung verlängert. „Hartnäckigkeit zahlt sich in diesem Fall aus, es gab hierfür einen breiten politischen Konsens und es freut mich, dass die Kreisverwaltungen hier eine Entscheidung im Sinne der Bürgerinnen und Bürger getroffen haben,“ freut sich Tobias Handtke, Fraktionsvorsitzender der SPD Gemeinderat- und Kreistagsfraktion.
Seit Beginn der Diskussion, dass die Anfahrten der Bürger aus dem Landkreis nicht mehr zulässig sind hat die SPD darauf gedrängt eine ortsnahe Lösung zu finden und Grünmülltourismus zu vermeiden.
„Ein gutes Beispiel für interkommunale Zusammenarbeit, nun gilt es schnell mit der weiteren Planung zu beginnen. Die SPD Kreistagsfraktion sieht den Beratungen optimistisch entgegen“, so Christa Beyer, Sprecherin aus dem zuständigen Fachausschuss abschließend.


Tobias Handtke Vorsitzender
SPD Gemeinderats- Und Kreistagsfraktion

Christa Beyer
Sprecherin im Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz

 
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Hilfe! Kein Termin beim Arzt?

Was kann die Lokalpolitik tun?

Info- und Diskussionsveranstaltung der SPD Neu Wulmstorf

Am 25.09.2019 um 19:30 Uhr im Kartoffelhaus „papas“

Die SPD Neu Wulmstorf sieht, wie viele Bürgerinnen und Bürger, eine zunehmend schlechter werdende Ärzteversorgung in der Region. Auf Landkreisebene und im Gemeinderat wurden Anträge gestellt, die sich mit alternativen Modellen beschäftigen. Mit Norbert Eckhardt, Allgemeinmediziner aus Elstorf, haben die Sozialdemokraten einen Fachmann als Mitglied gewonnen, der sich bereits bei der SPD im Landkreis engagiert und seine Erfahrungen und Lebensrealitäten einbringt.

„Natürlich können wir immer auf die höheren politischen Ebenen und Zuständigkeiten - wie Land und Bund - verweisen, aber damit können und wollen wir uns nicht zufrieden geben,“ erklärt der Vorsitzende der SPD-Gemeinderats- und Kreistagsfraktion, Tobias Handtke.

Für die SPD vor Ort ist klar, dass dieses Thema eine zentrale Frage der zukünftigen kommunalen Daseinsvorsorge ist. „Wir freuen uns, dass an diesem Abend neben Norbert Eckhardt auch unser Ratsmitglied Thomas Goltz und unser Bürgermeister Wolf Rosenzweig zu den Möglichkeiten und bisherigen Initiativen berichten", so die Ortsvereinsvorsitzende Rosy Schnack.

 Eindrucksvoll sind die Erfahrungserlebnisse von Norbert Eckhardt, der neben seiner Praxis auch viele Jahre für die kassenärztliche Vereinigung gearbeitet hat. Mit diesem Fundus an Wissen und eigenen Erfahrungen will er sich stark machen für die Patientinnen und Patienten in unserer Region.

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