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Landtagskandidat Tobias Handtke zu Gast bei der Unabhängigen Wählergemeinschaft Neu Wulmstorf –  „Eine ehrliche Haut mit klarer Sprache“

Wenige Tage vor der Landtagswahl in Niedersachsen stellte sich Landtagskandidat Tobias Handtke den Fragen der Unabhängigen Wählergemeinschaft Neu Wulmstorf (UWG). Er folgte damit einer Einladung des UWG-Fraktionsvorsitzenden im Gemeinderat Neu Wulmstorf, Jan Lüdemann, der auch die Moderation des Abends übernahm. Lüdemann begrüßte seinen Gast auf sehr herzliche Weise und betonte, dass er und Handtke sich, obwohl in verschiedenen politischen Lagern beheimatet, seit 20 Jahren schätzen und immer einen respekt- und vertrauensvollen Umgang miteinander gepflegt haben. „Ich danke der UWG für diese Möglichkeit, meinen Ratskollegen, Mitgliedern der UWG und interessierten Besucherinnen und Besuchern meine Positionen für eine bestmögliche Vertretung unserer Gemeinde und des Wahlkreises in Hannover persönlich vorstellen zu können“, eröffnet Tobias Handtke dankend seine Ausführungen.

20171011 tobias handtke-jan luedemann-foto-handtkeEin Thema, dass zur Zeit die Gemüter in Neu Wulmstorf erregt, wurde gleich zu Beginn durch die Zuhörer selbst angestoßen und kam auch später am Abend noch einmal zur Sprache. Viele Neu Wulmstorfer stellen sich gerade hinter Tobias Handtke. Er hatte als Fraktionsvorsitzender im Fachausschuss des Kreistages wiederholt vergebens versucht, eine Regelung zu kippen, nach der Radfahrer ab 11 Jahren an der verkehrstechnisch gesehen sehr unübersichtlichen Landesstraße 235 in einer Fahrtrichtung auf die Straße gezwungen werden, wir berichteten darüber. Handtke und verschiedene Institutionen und Vereine sprechen in diesem Zusammenhang von einer lebensfernen Entscheidung, weil sie ein sehr großes Risiko für Radfahrer jeden Alters darstellt. Unisono gaben die Gäste der Veranstaltung an, diese Regelung nicht befolgen zu wollen, sondern wie in allen Jahren vorher, weiterhin den Fußweg zu benutzen, auch wenn ihnen das ein Bußgeld einbringen würde. „Ich bin wütend und habe kein Verständnis dafür, dass meine Kollegen im Fachausschuss des Kreistages nicht dazu bereit sind, in Ausnahmefällen Sicherheit vor allgemeine Regeln zu stellen. Die Mehrarbeit, die damit verbunden sein mag, ist genau dass, was Politik für die Bürger zu leisten hat“, sagt Tobias Handtke und man sieht ihm an, dass es ihm ernst ist mit dieser Aussage. Er wird auf jeden Fall dranbleiben, auch wenn ihm im Moment die Hände gebunden sind.

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Erstwählerbrief von Tobias Handtke zur Landtagswahl

Liebe Erstwählerin, lieber Erstwähler,

zum ersten Mal hast Du am 15. Oktober die Möglichkeit zu wählen. Ich freue mich, dass auch Du jetzt mitbestimmst, wie Niedersachsen in Zukunft regiert wird. Mit diesem Brief möchte ich mich Dir gern persönlich vorstellen.

In Neu Wulmstorf geboren und groß geworden, kenne ich viele Probleme, die junge Menschen in unserer Region beschäftigen. Mich hat es z. B. immer genervt, dass es schwierig war, vor allen Dingen abends, mit dem Bus nach Hause zu kommen. Es hat damals lange gedauert, bis wir hier als WG eine bezahlbare Wohnung bekommen haben. Inzwischen ist es noch schwerer geworden für junge Menschen, eine Wohnung zu bekommen, die man sich auch noch leisten kann. Mit meiner Mannschaft habe ich oft in Seevetal, Rosengarten und Neu Wulmstorf Fußball gespielt. Da kenne ich die verschiedenen Sportstätten und weiß wie wichtig die Unterstützung für die Vereine ist. Nicht zuletzt bin ich in die Schulen gegangen, die jetzt auch meine Kinder, im Alter von 6, 11 und 15 Jahren, besuchen.

Gerade die eigenen Erfahrungen aus Schule und Ausbildung, sowie die aus dem Blickwinkel als Eltern, finde ich enorm wichtig. Nur mit diesem Wissen kann ich dafür sorgen, dass Schule für Schülerinnen und Schüler da zu sein hat und nicht für ideologische Diskussionen von Wissenschaftlern fernab der Realität vor Ort. Deshalb setze ich mich gerade für die genannten Punkte schon seit meinem 17. Lebensjahr ehrenamtlich ein. Einiges konnte ich gemeinsam mit anderen wirklich verbessern, vieles aber wird in Hannover entschieden. Deshalb will ich mich dort im Landtag für diese und andere Themen, die uns hier in unseren Gemeinden bewegen, einsetzen.

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Politik mit Haltung  -  Leben wir auf verschiedenen Sternen?

Unter dem Motto „Politik mit Haltung“ luden Landtagskandidat Tobias Handtke und der SPD Ortsverein Neu Wulmstorf in der vergangenen Woche zu einer weiteren Informations- und Diskussionsveranstaltung ein. Unter den Eindrücken des Mehrheitsverlusts der Rot-Grünen Koalition durch Austritt eines einzelnen Mitgliedes, der allgemeinen Sprach- und Umgangsverrohung der letzten Monate durch rechtsextreme Populisten und dem erschreckenden Wahlerfolg einer rechtsnationalen Partei, die nun Einzug halten wird in den Deutschen Bundestag im Berliner Reichstag, sollte gemeinsam mit Mitgliedern und Bürgerinnen und Bürgern diskutiert werden. Warum gibt es diesen Rechtsruck? Warum werden die demokratischen Werte von einem Teil der Gesellschaft in Frage gestellt? Wie kann Politik diese Tendenz aufhalten und umkehren.

20170927 politik-mit-haltung-foto tobias-handtke-05Das Podium der sehr gut besuchten Veranstaltung setzte sich zusammen aus dem SPD- Kandidaten für den niedersächsischen Landtag, Tobias Handtke, Michael-Hans Höntsch, Abgeordneter und aufrechter Kämpfer gegen rechts, gegen Gewalt und gegen Populismus im niedersächsischen Landtag, Timea Baars, jüngstes SPD-Ratsmitglied und Juso-Vertreterin und Pastor Dr. Florian Schneider. Mit einer kurzen Einführung schlug Tobias Handtke nach dem Ausgang der Bundestagswahl einen Bogen von den politischen Ereignissen in Deutschland und der Welt, über die allgemeine Politikverdrossenheit vieler Menschen, den SPD-Bundestagswahlkampf, bis hin zum enttäuschenden SPD-Wahlergebnis und dem für die Sozialdemokraten unfassbaren Wahlergebnis für die AfD, eine Partei am rechten Rand mit rechtsradikalen Tendenzen. Handtke wirft weitere Fragen auf: „Was ist das eigentlich, Politik mit Haltung? Wie gehen wir auf Menschen zu? Tragen wir Werte vor uns her oder leben wir sie?“

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Tobias Handtke startet die 10. Etappe seiner politischen Radtour durch Neu Wulmstorf mit einem Ausklang beim Eiscafe „Unser Eisladen“ mit einem Glücksrad für Klein und Groß!

Die 10. Etappe seiner politischen Lauf- und Radtour führt den SPD-Landtagskandidaten, Tobias Handtke, noch einmal durch Neu Wulmstorf. Zusammen mit Joachim Franke, Vorstandsmitglied des Allgemeinen Deutschen Fahrrad Clubs (ADFC), interessierten Bürgerinnen und Bürgern sowie SPD-Mitgliedern werden sich die Teilnehmer ansehen, wie es um die Radwege in Neu Wulmstorf steht, wo es noch Verbesserungsmöglichkeiten gibt, das Fahrradfahren in und um Neu Wulmstorf interessanter, aber auch sicherer zu gestalten.

Die Tour startet am

Sonntag, 8. Oktober 2017, um 14 Uhr,

beim Eiscafé „Unser Eisladen“ – Bahnhofstraße 64 in Neu Wulmstorf.

Nach etwa zwei Stunden Rundfahrt werden alle Teilnehmer schon beim Eiscafe „Unser Eisladen“ von Sonja Stey, in der Bahnhofstraße, von Mitgliedern des SPD-Ortsvereins Neu Wulmstorf erwartet. Mit einem Glücksrad werden unter allen Teilnehmern, egal, ob groß oder klein, leckere Eisportionen verlost.

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Tobias Handtke startet die 9. Etappe seiner politischen Radtour rund um die geplante Mega-Rastanlage „Elbmarsch“ in Meckelfeld

Die 9. Etappe seiner politischen Lauf- und Radtour führt den SPD-Landtagskandidaten, Tobias Handtke zur geplanten Tank- und Rastanlage „Elbmarsch“ in Meckelfeld.

Die Tour startet am

Sonntag, 8. Oktober 2017, um 10 Uhr,

in Meckelfeld, Seevedeich 5 (Straße Overdamm > links abbiegen Richtung Hamburg-Harburg)

20170811 tobias smallVon hier geht es auf einer Strecke von etwa 10 km einmal um das gesamte Areal dieser geplanten Anlage herum. Mit dieser Etappe will Tobias Handtke zusammen mit Bürgerinnen und Bürgern sowie SPD-Mitgliedern erneut auf dieses Mega-Projekt aufmerksam machen, dass er unbedingt verhindern möchte. Er lädt alle Interessierten herzlich ein, ihn auf dieser sehr symbolischen Tour zu begleiten.

Unter anderem wegen des geplanten Baus der A26 Ost (Hafenquerspange), als Verbindung der Verkehrsachsen A7 (Moorburg) und A1 (Stillhorn), wird seit Jahren eine Alternative für die Rastanlage Stillhorn gesucht und an der Planung der 23 ha großen Rastanlage „Elbmarsch“ in Meckelfeld gearbeitet. Das Bundesverkehrsministerium und die Stadt Hamburg hatten sich bereits 1997, wegen der zu hohen Kosten für Lärmschutzmaßnahmen, gegen Stillhorn und auf einen alternativen Standort hinter der Landesgrenze, auf niedersächsischem Gebiet, verständigt. Im Fokus steht eine 23 Hektar große Rastanlage in Seevetal-Meckelfeld.

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